Wie man perfekte Profilbilder erstellt - goldene Regeln


Die sozialen Netzwerke platzen aus allen Nähten. Immer mehr Menschen nutzen Plattformen wie Facebook, Wer-kennt-wen, StayFriends oder Twitter.com, um über das Internet schnell und einfach mit Freunden, Verwandten oder Kollegen zu kommunizieren. Hier werden Urlaubsfotos ausgetauscht, Verabredungen getroffen oder Neuigkeiten verbreitet. Kaum jemand kann auf Social Networks verzichten, will er nicht den Anschluss verpassen. Auch immer mehr Unternehmen nutzen Social Media, um potentielle Kunden zu erreichen. Doch wie macht man im virtuellen Raum einen guten Eindruck? Welche Fettnäpfchen sind zu beachten, will man nicht durch peinliche Profilfotos auffallen?


Mit diesen goldenen Regeln zu einem perfekten Profilbild


Auf der Seite Das Profilbild gilt als wichtigstes Element im sozialen Netzwerk. Denn damit stellen wir uns der Öffentlichkeit vor und auch im Internet gilt: "Der erste Eindruck zählt". Wer bereits beim Profilbild versagt, wird auch mit seinem Seiteninhalt wenig Menschen erreichen können. Der Eindruck eines Profils wird immer wichtiger, soll ein Besucher auf unserer Seite verweilen und sich näher mit unserem Content beschäftigen. Wer die folgenden 10 Regeln für ein perfektes Profilbild beachtet, der kann jede Menge Sympathie über sein Profilbild transportieren.


Tipps und Tricks für das perfekte Profilbild


1. Ziele kennen: Bevor man ein Bild von sich macht, sollte man sich selbst die Frage stellen, welche Werte man damit transportieren möchte. Wie will ich wirken? Was soll das Bild von mir zeigen? Wie möchte ich mich darstellen? Wer ein Profilbild aufnimmt, um übers Internet zu neuen Jobs zu gelangen, sollte kompetent und selbstsicher wirken. Wer eine private Seite mit einem neuen Foto ausstatten möchte, kann auch andere Charakterzüge zeigen.

2. Sich Zeit nehmen: Wer ein perfektes Profilbild von sich ins Netz setzen möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen, um ein Bild aufzunehmen. Meist müssen mehrere Posen ausprobiert werden, bevor man die für sich passende gefunden hat.

3. Direkter Blick: User sozialer Netzwerke lieben es, wenn andere Nutzer gut zu erkennen sind. Wer hingegen nur im Seitenprofil zu sehen ist oder gar die Augen verdeckt, riskiert es, unsympathisch zu wirken.

4. Gute Erkennbarkeit: Niemand sollte versuchen, sich zu verstellen oder absichtlich etwas zu verstecken. Der Fokus sollte immer direkt auf dem Inhaber der Webseite liegen, nicht etwa auf dem Hintergrund oder einem im Bild erscheinenden Gegenstand.

5. Kleidungsfrage: Kleider machen Leute. Auch die Kleidung auf einem Profilbild weist den Betrachter des Bildes in eine entscheidende Richtung, wenn er uns einzuschätzen versucht. Ein gepflegtes Äußeres ist deshalb Pflicht.

6. Hintergrund wählen: Wer seriös aussehen möchte, sollte einen dezenten, möglichst einfarbigen Hintergrund wählen. Bei einem privaten Profilbild hingegen kann man sich ruhig in natürlicher Umgebung ablichten lassen. Ähnlich wurde auf der professionellen Seite von Target Escorts Zürich gearbeitet.

7. Gute Beleuchtung: Es gibt nichts Schlimmeres, als ein zu helles oder zu dunkles Bild auf dem Profil. Deshalb sollte immer auf optimales Licht geachtet werden.

8. Den Charakter zeigen: Wer sich so zeigt, wie er ist, wird die meisten Sympathiepunkte sammeln. Ein Hinweis auf das eigene Hobby oder sonstige Vorlieben ist gern gesehen.

9. Nachbearbeitung: Nach dem Aufnehmen eines Profilbilds darf gern am Computer optimiert werden. Hiermit ist allerdings nicht das Wegschummeln von Kilos oder Ähnliches gemeint, sondern eher eine Verbesserung etwa der Lichtverhältnisse. Geeignete Bearbeitungsprogramme findet man auf der Seite Chip.de

10. Aktualität: Ein Profilbild sollte stets aktuell sein. Gerade dann, wenn man sich äußerlich verändert hat, steht die Aufnahme eines neuen Profilbildes an.




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